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Homelift: ein stilvoller Aufzug für Ihr Zuhause
Ein Homelift macht Ihr Zuhause komfortabler, flexibler und bereit für die Zukunft. Er verbindet Etagen auf elegante Weise und lässt sich in vielen Wohnsituationen nachrüsten – ganz ohne Aufzugsschacht. So entsteht mehr Bewegungsfreiheit im Alltag, ohne Kompromisse bei Design und Wohngefühl.

Das Wichtigste zum Homelift in Kürze
- Ein Homelift ist ein kompakter Aufzug für private Wohnhäuser und Wohnungen, der Etagen senkrecht miteinander verbindet.
- Im Unterschied zum klassischen Aufzug kommt er ohne Schacht aus, benötigt wenig Platz und lässt sich häufig nachträglich einbauen.
- Je nach Modell braucht ein Homelift etwa 0,8 m² bis 1,3 m² Stellfläche und wird meist im Innenbereich eingesetzt.
- Die Kosten liegen je nach Modell etwa zwischen 27.000 und 34.000 Euro; Lösungen über drei Etagen beginnen bei rund 39.500 Euro.
- Ein Homelift eignet sich für alle, die ihr Zuhause komfortabler, barriereärmer und zukunftssicher gestalten möchten – mit Fokus auf Wohnqualität, Design und Bewegungsfreiheit.
Was ist ein Homelift?
Ein Homelift ist ein kompakter Aufzug ohne Schacht für Wohnhäuser oder Wohnungen. Er verbindet zwei oder mehr Etagen miteinander und befördert Personen bequem von einer Ebene zur anderen. Anders als ein Treppenlift fährt ein Homelift nicht entlang der Treppe, sondern senkrecht. Er kann daher völlig unabhängig vom Treppenverlauf geplant und weitgehend frei platziert werden.
Häufig wird diese Art von Lösung auch als Hauslift, Senkrechtlift oder Personenaufzug für zuhause bezeichnet. Gemeint ist immer ein Aufzug, der speziell für den privaten Wohnbereich entwickelt wurde und sich in vielen Bestandsimmobilien nachträglich einbauen lässt.
Wie unterscheidet sich der Homelift vom klassischen Aufzug?
Ein Homelift ist die wohnraumfreundliche Alternative zum klassischen Aufzug. Beide Lösungen befördern Personen senkrecht von einer Etage zur anderen, unterscheiden sich aber in wichtigen Punkten:
- Ein Homelift ist für private Wohnhäuser und Wohnungen konzipiert.
- Er hat eine selbsttragende Konstruktion und kommt ohne Aufzugsschacht aus.
- Er benötigt weniger Platz als ein herkömmlicher Aufzug.
- Er lässt sich in der Regel problemlos nachrüsten, ganz ohne Baugenehmigung.

Auf einen Blick: die Unterschiede zwischen Homelift und Aufzug
Für wen eignet sich ein Homelift?
Ein Homelift eignet sich für Menschen, die ihr Zuhause komfortabler, stilvoller und zukunftssicher gestalten möchten. Besonders interessant ist er für Eigentümer von Einfamilienhäusern oder Maisonette-Wohnungen, die mehrere Etagen bequem verbinden und ihr Zuhause langfristig bequem bewohnbar machen möchten, ohne beim Wohngefühl Kompromisse einzugehen.
Damit ist er eine moderne Lösung für alle, die Komfort, Design und langfristige Wohnqualität miteinander verbinden möchten – ob aus vorausschauender Planung, bei verändertem Mobilitätsbedarf oder für mehr Komfort im Alltag.
Welche Vorteile hat ein Homelift ohne Schacht?
Die Vorteile eines Homelifts sind vielfältig: Er macht Wege kürzer, erleichtert Routinen und schafft neue Möglichkeiten, sich in den eigenen vier Wänden zu bewegen. Gleichzeitig lässt er sich deutlich leichter in bestehende Wohnräume integrieren als ein klassischer Aufzug. Hier sind die Vorteile auf einen Blick:

- Mehr Bewegungsfreiheit im eigenen Zuhause
- Komfortabler Wechsel zwischen den Etagen
- Flexible Platzierung unabhängig vom Treppenverlauf
- Geringer Platzbedarf, meist ohne klassischen Aufzugsschacht
- Nachträglicher Einbau in vielen Bestandsimmobilien möglich
- Praktische Entlastung im Alltag, etwa bei Einkäufen, Wäsche oder Gepäck
- Stilvolle Lösung für mehr Komfort, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit
Für jede Wohnsituation: Homelift-Modelle von LIFTON
LIFTON bietet zwei Homelift-Modelle ohne Schacht für unterschiedliche Wohnsituationen: den kompakten LIFTON DUO und den geräumigeren LIFTON TRIO. Welches Modell besser passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Platz zur Verfügung steht und ob der Lift auch mit Rollstuhl genutzt werden soll.

LIFTON DUO
Perfekt für zwei Personen
Der LIFTON DUO ist die kompakte Lösung für kleinere Häuser, Wohnungen oder Wohnbereiche mit begrenztem Platz. Er bietet Raum für bis zu zwei Personen und benötigt nur 0,8 m² Stellfläche.

LIFTON TRIO
Für drei Personen oder einen Rollstuhl
Der LIFTON TRIO bietet mehr Raum und eine höhere Tragkraft. Er ist für bis zu drei Personen oder eine Person im Rollstuhl geeignet und benötigt maximal 1,3 m² Stellfläche.
Was kostet ein Homelift?
Ein Homelift ohne Schacht kostet je nach Modell etwa zwischen 27.000 und 34.000 Euro. Lieferung, Montage und Einweisung sind in der Regel bereits im Preis enthalten. Die genauen Kosten hängen vor allem von Modellgröße, Etagenanzahl, Ausstattung und den baulichen Gegebenheiten vor Ort ab.
Die Homelift-Preise bei LIFTON
Welche Zuschüsse und Förderungen gibt es für Homelifte?
Für einen Homelift können verschiedene Zuschüsse und Förderungen infrage kommen, wenn der Einbau der Barrierefreiheit oder dem altersgerechten Umbau des eigenen Zuhauses dient. Wichtig ist: Viele Förderungen müssen vor Beginn der Maßnahme beantragt werden.
Über das Programm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss 455-B“ sind Zuschüsse von 10 % bis 12,5 % der förderfähigen Kosten möglich. Zusätzlich bietet die KfW mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen – Kredit 159“ einen Förderkredit von bis zu 50.000 Euro.
Wer einen Pflegegrad hat, kann für einen Homelift einen Zuschuss als wohnumfeldverbessernde Maßnahme beantragen. Die Pflegekasse beteiligt sich mit bis zu 4.180 Euro pro Person. Leben mehrere pflegebedürftige Personen im Haushalt, lassen sich Zuschüsse teilweise kombinieren.
Je nach Bundesland, Stadt oder Gemeinde gibt es zusätzliche Programme für barrierefreies oder altersgerechtes Wohnen. Die Höhe und Voraussetzungen unterscheiden sich regional, daher lohnt sich eine Prüfung der verfügbaren Fördermittel am Wohnort.
Wie funktioniert ein Homelift?
Ein Homelift ohne Schacht funktioniert ähnlich wie ein klassischer Personenaufzug, ist durch die selbsttragende Konstruktion jedoch kompakter und speziell für den Wohnbereich ausgelegt. Die Kabine bewegt sich senkrecht zwischen den Etagen und wird dabei über ein Seilzugsystem im Kabinendach angetrieben. Beim Fahren zieht der Seilzug die Kabine sanft entlang von zwei stabilen Leitschienen nach oben oder unten.
Für den Betrieb reicht in der Regel eine normale 230-Volt-Haushaltssteckdose aus. Ein Starkstromanschluss, ein separater Maschinenraum oder ein klassischer Aufzugsschacht sind meist nicht notwendig. Bedient wird der Homelift über ein Bedienpanel in der Kabine oder per Fernbedienung von außen. Während der Fahrt überwachen Sensoren, Türverriegelung und weitere Sicherheitsfunktionen den Betrieb.
Selbsttragende Konstruktion
Durch seine innovative Stützenkonstruktion kommt der Homelift ohne klassischen Schacht aus und kann nahezu überall im Haus positioniert werden. Ihr persönlicher LIFTON Projektmanager prüft die Gegebenheiten direkt bei Ihnen vor Ort und plant alle erforderlichen Anpassungen.
Geringer
Platzbedarf
Je nach Modell benötigt der Homelift gerade einmal 0,8 m² bzw. 1,3 m² Stellfläche. Gleichzeitig bietet die großzügige Kabine Platz für zwei bis drei Personen oder einen Rollstuhlfahrer.
Automatischer
Hindernisschutz
Moderne Kontaktsensoren im oberen und unteren Bereich der Kabine erkennen mögliche Hindernisse sofort. Sobald der Homelift auf ein Hindernis trifft, hält er automatisch an und fährt kontrolliert in seine Ausgangsposition zurück.
Dezente Integration
ins Wohnkonzept
Befindet sich der Homelift in einer anderen Etage, bleiben lediglich die schlanken Führungsschienen sichtbar. Der Deckendurchbruch wird automatisch verschlossen – sowohl ober- als auch unterhalb der Kabine.
Einfache Bedienung
Die Steuerung Ihres Homelifts erfolgt bequem per Fernbedienung oder über das Bedienpanel in der Kabine. Mit der Fernbedienung lassen sich auch Einkäufe oder andere schwere Gegenstände mühelos zwischen den Etagen transportieren.
Wie sicher ist ein Homelift?
Moderne Homelifte verfügen über mehrere Sicherheitsfunktionen, die den Betrieb im Alltag zuverlässig überwachen. Dazu gehören je nach Modell zum Beispiel Sicherheitssensoren im Fahrbereich, eine Türverriegelung, ein Notstopp, ein Belastungssensor und ein Akku für den Fall eines Stromausfalls.
Die Sensoren erkennen Hindernisse und stoppen den Lift bei Bedarf automatisch. Eine Türverriegelung sorgt dafür, dass die Fahrt erst startet, wenn die Kabine geschlossen ist. Sollte es zu einem Stromausfall kommen, kann der Homelift über den integrierten Akku weiter bedient oder sicher verlassen werden.
Wo kann ein Homelift eingebaut werden?
Ein Homelift ohne Schacht wird in der Regel im Innenbereich eines Hauses eingebaut. Je nach Grundriss kommt er zum Beispiel im Wohnbereich, Flur, Treppenauge, Eingangsbereich oder in der Nähe von Schlaf- und Badezimmern infrage. Wichtig ist, dass ausreichend Stellfläche vorhanden ist und die Etagen durch eine Aussparung in der Decke miteinander verbunden werden können.
Da ein Homelift unabhängig vom Treppenverlauf geplant wird, lässt er sich flexibel in bestehende Wohnräume integrieren. Einige Hersteller bieten auch Homelifte für den Außenbereich an. Die Modelle von LIFTON sind jedoch speziell für den Innenbereich entwickelt.


Welche Voraussetzungen für den Homelift-Einbau?
Ob ein Homelift eingebaut werden kann, hängt vor allem von der Wohnsituation und den baulichen Gegebenheiten vor Ort ab. In der Regel werden diese Punkte vor dem Einbau geprüft:
- Ausreichend Stellfläche: je nach Modell etwa 0,8 m² bis 1,3 m²
- Geeignete Position für den Deckenausschnitt zwischen den Etagen
- Tragfähige Decken- und Bodenstruktur
- Genügend Platz für Einstieg, Ausstieg und komfortable Bedienung
- Stromanschluss in der Nähe

Wir prüfen die Machbarkeit bei Ihnen zuhause
In einem persönlichen Vor-Ort-Termin schauen wir uns Ihre Wohnsituation genau an, klären mögliche Einbauorte und beraten Sie zur passenden Homelift-Lösung – kostenfrei und unverbindlich.
Klären Sie erste Fragen mit unserer kostenfreien Checkliste
So läuft der Einbau eines privaten Aufzugs ab
Der Einbau eines Homelifts erfolgt in mehreren Schritten und wird individuell auf die Wohnsituation abgestimmt. Von der ersten Prüfung bis zur Einweisung begleitet Fachpersonal den gesamten Prozess.
Beratung und Vor-Ort-Prüfung
Die Wohnsituation wird geprüft und der passende Standort für den Homelift festgelegt.
Technische Planung
Stellfläche, Deckenausschnitt, Stromanschluss und mögliche bauliche Anpassungen werden konkret geplant.
Vorbereitung des Einbaus
Die notwendigen baulichen Voraussetzungen werden geschaffen, zum Beispiel der Deckenausschnitt zwischen den Etagen.
Montage des Homelifts
Der Homelift wird fachgerecht eingebaut, ausgerichtet und technisch angeschlossen.
Funktionsprüfung und Einweisung
Nach dem Einbau werden alle Funktionen geprüft. Anschließend erhalten Sie eine Einweisung in Bedienung und Sicherheit.
Homelift-Wartung und Service
Mit dem Einbau ist es bei einem Homelift nicht getan. Damit der Lift dauerhaft zuverlässig, sicher und komfortabel funktioniert, sind regelmäßige Wartung und ein gut erreichbarer Service wichtig. Dabei werden zentrale Funktionen geprüft, Verschleißteile kontrolliert und mögliche Störungen frühzeitig erkannt.
LIFTON begleitet Sie deshalb auch nach der Montage weiter: mit persönlichem Service, fachgerechter Wartung und Unterstützung bei Fragen rund um Ihren Homelift. So bleibt Ihre Mobilitätslösung langfristig ein verlässlicher Bestandteil Ihres Zuhauses.
Welche Homelift-Alternativen gibt es?
Ein Homelift ohne Schacht ist nicht die einzige Möglichkeit, Höhenunterschiede im Zuhause komfortabler zu überwinden. Je nach Wohnsituation, Mobilitätsbedarf und verfügbarem Platz können auch andere Liftlösungen infrage kommen.
- Klassischer Treppenlift bzw. Sitzlift: Ein Sitzlift fährt entlang der bestehenden Treppe und eignet sich vor allem für Menschen, die Treppen nicht mehr sicher nutzen können, aber noch selbstständig sitzen und umsteigen können. Er ist eine funktionale Lösung für einzelne Treppenverläufe, bleibt jedoch an die Treppe gebunden.
- Plattformlift: Ein Plattformlift befördert Nutzer mit Rollstuhl oder Gehhilfe auf einer Plattform entlang der Treppe. Er eignet sich besonders, wenn ein Rollstuhl mitgeführt werden soll und genügend Platz im Treppenbereich vorhanden ist.
- Hublift: Ein Hublift überwindet kleinere Höhenunterschiede senkrecht, zum Beispiel am Hauseingang, an Terrassen oder im Außenbereich. Er wird häufig eingesetzt, wenn wenige Stufen barrierefrei überbrückt werden sollen. Ganze Etagen überwindet er jedoch nicht.

Verschiedene Liftlösungen im Vergleich
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