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Familie Dasbeck
Auffahrt mit Stil

Als Diplomingenieur liegt Dieter Dasbeck (71) viel an guter Planung und funktionierender Technik. Beim Umbau des Hauses im Osten des Ruhrgebiets überließen seine Ehefrau (53) und er daher nichts dem Zufall. Das eigene Heim sollte fit für die Zukunft werden, dabei war ursprünglich nur der Anbau eines Wintergartens geplant. Mit Lifton aber zog die perfekte Lösung direkt mit ein und ein Umzug steht dafür so bald nicht mehr auf dem Plan.

Dort, wo einst eine Treppe stand, wartet jetzt der Lifton Homelift darauf, bis zu drei Personen in die obere Etage zu fahren: Was für Familie Dasbeck eigentlich nur der Anbau eines Wintergartens zur Erweiterung des Wohnraums werden sollte, entwickelte sich schnell zu einem Umbau des Hauses, um die Barrierefreiheit für die kommenden Jahrzehnte zu sichern. „Da wir eh schon eine Baumaßnahme geplant hatten, wollten wir einfach alles in einem machen. Wir hatten auch sehr schnell die Idee, uns nach einem Aufzug umzusehen, um für später eine Alternative zur Treppe zu haben“, bestätigt der Hausbesitzer, der bereits mehrere Anbieter angefragt hatte, bevor er auf Lifton hingewiesen wurde: „Unsere Tochter ist Bauingenieurin und hatte schon für andere Klienten zu dem Thema recherchiert. Sie empfahl mir, den Lifton Homelift auf der Website anzuschauen.

 

Dann haben wir direkt einen Termin mit einem Berater gemacht und uns auch sofort entschieden.“ Eigentlich war der wirkliche Kauf und Einbau eines Liftes zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vorgesehen. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen sollte nur Platz für einen Senkrechtlift geschaffen werden, der dann installiert wird, wenn er nötig ist. Dieter Dasbeck winkt ab: „Wir haben dann schnell gesagt: Wenn man ihn braucht, soll er schon da sein.“

Geplant war, den Lifton Homelift im Auge der Treppe zu installieren, was schon in vielen Häusern einfach und überzeugend durchgeführt wurde. Da der vorhandene Freiraum im Treppenauge bei Familie Dasbeck jedoch zu klein war, wurde aus der Not eine Tugend gemacht. Der Hausherr erklärt: „Wir haben letztlich die Treppe verlegt.

Die kam dann ins Wohnzimmer, an den Rand. Da wirkt sie sehr schön und ist gut in den Raum integriert. Der Lift steht nun dort, wo früher das alte Treppenhaus war. Durch den so gewonnenen Platz konnten wir sogar oben das Badezimmer noch erweitern und barrierefrei ausbauen. Aus den architektonischen Vorgaben haben wir also eine Optimierung gemacht.“ Das Fazit fällt rundum positiv aus: „Es war ein baulicher Rundumschlag, der komplett in unser Leben passt. Die richtige Entscheidung. Nun brauchen wir uns keine Gedanken mehr über die Zukunft zu machen und haben Ruhe.“

Im Vorfeld spielte das Ehepaar die Möglichkeiten für das Wohnen in den späteren Jahren gedanklich durch. Ein Verkauf des Hauses und ein Neubau waren trotzdem kein echtes Thema.

 

Unsere Tochter ist Bauingenieurin und hat uns den Lifton Homelift empfohlen.

Dieter Dasbeck, Lifton Kunde

Den Dasbecks war schnell klar, dass sie ihre liebgewonnene Umgebung nicht verlassen wollten: „Unser Umfeld ist so schön, dass wir nicht irgendwo neu bauen wollten. Wir fühlen uns hier wohl und möchten auch nicht in einem Neubaugebiet wohnen, wo wir unter jungen Familien die ältesten wären. Wir haben hier viel Wohnfläche, tolle Nachbarn und einen großen Garten. Ein Neubau wäre sicher für die Raumplanung praktischer gewesen, aber so ist es für uns viel schöner.“

Die Wahl des Lifton Homelifts fiel dem Ehepaar dabei leicht: „Für uns spielten Nutzen und Optik eine Rolle und während andere Aufzüge aussehen wie Industriemetallkäfige, macht der LiftonTRIO auch optisch viel her. Finanziell muss man eine solche Anschaffung natürlich mit den Alternativen vergleichen.

Wir sind der Meinung: Der Kauf refinanziert sich schon nach ein bis zwei Jahren, in denen man zu Hause wohnen bleiben kann, anstatt die Kosten eines Heims zu zahlen.“

Noch wird der Lifton von seinen Besitzern selten genutzt, dafür umso häufiger von den Nachbarn: „Wir haben schon überlegt, Fahrkarten zu verkaufen“, lacht Dieter Dasbeck. Praktisch wird der Senkrechtlift aber schon jetzt, wenn Dinge transportiert werden müssen. „Wir haben oben unseren Musikraum und fahren gelegentlich unser Equipment runter, wenn wir Auftritte haben. Und danach natürlich wieder nach oben.“