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Familie Eschbach* aus Bremen
Millimeterarbeit im Treppenhaus

Draußen auf dem Land, weit vor den Toren der Hansestadt, hat Familie Eschbach sich im Grünen niedergelassen. Ein alter Bauernhof wurde zum freistehenden Einfamilienhaus auf einem großen Grundstück umgewandelt. Heute trifft hier Tradition auf Gegenwart, die ehemaligen Pferdeställe wurden zum Wohnzimmer. Dort im Inneren liebt das Ehepaar den klassischen Schick, gepaart mit moderner Gradlinigkeit. Der LiftonTRIO ist vor wenigen Wochen installiert worden und passt zu den Vorlieben der Inhaber und vor allem zu ihren Ansprüchen an eine Mobilitätslösung.

Walter Eschbach ist ein Mann, der weiß, was er will. Auch mit Ende 60 packt er die Dinge selbst an und findet Lösungen, wenn sie nötig werden. „Ich habe eine Krankheit, die das Treppensteigen jetzt schon schwierig und irgendwann unmöglich macht“, sagt er gefasst. Sehr wohl aber weiß der Hausherr, wie er die daraus resultierenden Begleitumstände positiv beeinflusst: „Ein Umzug kam für uns nicht infrage. Dann müsste ich in ein Haus ohne Treppe ziehen, das müsste dann wahrscheinlich extra gebaut werden. Da haben wir uns lieber nach einer Alternative umgesehen.“ Die Alternative hieß sehr schnell Lifton.

Auf den Homelift ist man zum Teil per Zufall gekommen, wie Ehefrau Ingrid zu Protokoll gibt: „Ich habe eine Anzeige in einer Zeitschrift gesehen, die wir normalerweise gar nicht lesen“, lacht sie. Und ihr Mann ergänzt: „Und dann hat sie mir die Anzeige hingelegt.

Ich hatte parallel einen Fragebogen auf der Website treppenlift-ratgeber.de ausgefüllt und habe sofort einen Anruf von einem freundlichen Berater bekommen, der mir unter anderem den Lifton Homelift empfohlen hat. So bekam ich dann ein Angebot direkt von Lifton und anderen Firmen. Aber die anderen hatten nur Produkte mit Schacht oder als Außenanbau.“
Für Familie Eschbach war der einfache Einbau ohne Schacht ein schlagendes Argument. „Ich habe mich für Lifton entschieden, weil ich nichts Besseres auf dem Markt gefunden habe“, erklärt der Hausherr. „Wir haben uns umgeschaut, aber die anderen Produkte waren richtige Lifte, die zwar schneller fahren als ein Lifton, aber eine TÜV-Abnahme oder einen Fahrstuhlschacht voraussetzen. Eine Alternative wäre auch ein Aufzug, der außen angebaut wird. Aber das wäre ja deutlich teurer geworden und hätte an unserem Haus unpassend ausgesehen.

Da haben für mich die Vorteile bei Lifton gegenüber der Konkurrenz klar überwogen. Also haben wir uns final für den Lifton Homelift entschieden, da er der einzige Lift war, der keinen Schacht benötigte und sogar weniger Umbau voraussetzt als andere Senkrechtlifte. Viele von den anderen Anbietern benötigen ja nicht nur einen Durchbruch in der Decke, sondern auch ein Loch im Boden, damit der Lift ganz runterfahren kann.“

Auch als sich der Lifton als Wunschlösung herauskristallisiert hatte, forschte Walter Eschbach weiter: „Mir ging es vor allem darum, dass das Gerät auch im Alltag funktioniert. Der Lift muss zuverlässig sein. Ich will nicht immer einen Monteur rufen, wenn ich damit fahren möchte“, führt der Hausherr aus und ergänzt seine Aussage um weitere Punkte: „Auch war mir wichtig, dass eine Mobilitätslösung den Wert des Hauses nicht senkt. Womöglich steigert ja der Lifton sogar jetzt den Wert unserer vier Wände.

Ich habe mich für Lifton entschieden, weil ich nichts Besseres auf dem Markt gefunden habe.

Herr Eschbach, Lifton Kunde

Diese Treppenlifte, die da seitlich auf der Treppe langfahren, machen bei unserer Treppe ja die Benutzung für alle anderen Menschen schwierig und die fahren mir auch viel zu langsam. Das wäre sicherlich keine Wertsteigerung gewesen. Irgendwann werde ich wohl außerdem im Rollstuhl sitzen und da wäre ein normaler Treppenlift eh nicht gegangen. Aber der LiftonTRIO hier, der kriegt mich auch im Rollstuhl nach oben. Das war ein echtes Argument für eine zukunftssichere Anschaffung.“
Bei einem Beratungstermin, der sehr schnell zustande kam, erfolgte das erste Aufmaß. Kurz vor dem Einbau wurde noch einmal nachgemessen. Der LiftonTRIO sollte im Auge der Treppe installiert werden, wo er, vom großen Oberlicht beleuchtet, angenehm mit dem Material von Geländer und Stufen harmoniert. Hierzu war von Lifton Millimeterarbeit erforderlich, wie die Bewohner bestätigten:

„Der Standort für den Einbau hatte auf den Millimeter genau so viel freien Platz, wie der Lifton wirklich auch benötigte. Natürlich hatten wir daher Sorge, dass etwas dann plötzlich doch nicht funktioniert. Daher auch zwei Aufmaße. Aber es klappte alles perfekt, auch in puncto Sauberkeit und Pünktlichkeit war alles gut.“

Drei Tage waren die Techniker von Lifton mit dem Einbau des Senkrechtlifts beschäftigt, im Vorfeld waren kleine Arbeiten notwendig, um alles vorzubereiten. So musste das Geländer von einem Schlosser geändert werden, damit der Homelift betreten werden kann, und ein Tischler hat notwendigen Platz für Verstrebungen an einem Deckenbalken geschaffen. Diese Aufgaben wurden von Handwerkern im Auftrag der Hausherren erledigt, sodass der Einbau perfekt vonstattengehen konnte.

Das Fazit nach einigen Wochen mit dem Lifton Homelift fällt sehr positiv aus: Herr und Frau Eschbach sind absolut zufrieden: „Wir haben unseren Privataufzug sogar schon weiterempfohlen“, erklärt Walter Eschbach, „schließlich transportiert er nicht nur mich immer zuverlässig, sondern nimmt meiner Frau beispielsweise schon mal schwere Blumenvasen oder andere Dinge ab. Bei uns steht klar die Funktionalität im Vordergrund und diesen Anspruch erfüllt der Homelift absolut. Und dabei sieht er auch deutlich besser aus als andere Mobilitätslösungen. Wenn ich mir vorstelle, dass hier jetzt eine Metallsäule als Fahrstuhlschacht gestanden hätte … Oder ein gläserner Schacht, den man dann jede Woche über die ganze Höhe innen und außen putzen müsste … Das wäre ja unmöglich.“

Wir von Lifton wünschen den Eschbachs noch lange gute Fahrt mit ihrem Lifton Homelift!

*Name auf Wunsch der Kunden geändert