LiftonDUO auf Galerie bitte scrollen

Familie Pohl
Moderne Mobilität in historischer Umgebung

Am äußeren Rand des Ruhrgebiets, dort, wo von Fördertürmen wenig zu sehen ist, lebt Familie Pohl. In einem altem Bauernhaus, aus einer Ruine von Christoph Pohl selbst zum Wohnhaus umgebaut, genießt das Ehepaar in romantisch-stilvollem Wohnsitz den Ruhestand. Ganz neu eingezogen: der LiftonDUO. Obwohl optisch deutlich aus einer anderen Zeit als das mittelalterliche Gehöft, passt der Homelift perfekt in seine attraktive Umgebung.

Vom einladenden Kaminzimmer im Erdgeschoss, nahe der Eingangstür, fährt der Lifton Homelift seine Besitzer und deren Gäste auf eine Galerie im Obergeschoss. Vom Balkon mit dunklem Holzgeländer erreicht man zu beiden Seiten Schlafzimmer und Gästezimmer. Und auch wenn beide Pohls die recht steile Wendeltreppe dorthin noch nutzen können, ist der Lifton mittlerweile im täglichen Gebrauch. Bis dahin war es ein Projekt, das Christoph Pohl selbst gestemmt hat. Der ehemalige Ingenieur und begeisterte Handwerker erledigte die kompletten Vorarbeiten eigenständig und kann dabei auf seine lange Erfahrung mit körperlicher und praktischer Arbeit im Straßen- und Tiefbau von Breslau zurückblicken.

„In einem Fachwerkhaus sind viele Wände schief und somit ist dort der Platz für einen solchen Senkrechtlift begrenzt. Daher mussten wir hier den für uns idealen Platz entsprechend vorbereiten, damit man beispielsweise oben auf der Galerie die Räume auf beiden Seiten der Kabine erreichen kann, selbst wenn der Homelift oben geparkt ist.“ Vorbereiten hieß in diesem Fall: Der Hausherr schaffte eine Nische in der Wand, um den Lift möglichst weit aus dem vorhandenen Raum nach hinten zu platzieren. Planen konnte er die Nische anhand der Schablone, die von Lifton zur Verfügung gestellt wird und die Aufstellmaße des privaten Aufzugs exakt darstellt. So wurde auch der Umfang des Ausschnitts im hölzernen Balkon genau geplant, durch den der Lift nun vom Erdgeschoss auf die Galerie fährt.

Ein Mitarbeiter von Lifton war nicht nur zu Beginn der Arbeiten vor Ort, um die Planung mit Herrn Pohl festzulegen und alle nötigen Maße per Laser zu definieren, sondern war zudem stets erreichbar, um sein Fachwissen einzubringen und die Arbeiten regelmäßig zu begutachten. Sogar für ihn war die Installation des Lifton Homelifts in eine solch historische Umgebung eine Premiere.

Heute fährt der LiftonDUO Herrn oder Frau Pohl leise und komfortabel ins Obergeschoss – begonnen hatte die Planung für eine Treppenlösung aber schon vor vielen Monaten. Ein Treppenlift wäre für das Paar eine Alternative gewesen, ein Artikel im Magazin „Schöner Wohnen“ aber stimmte die beiden um: „Unser eigener, privater Aufzug wirkte für uns deutlich attraktiver, denn für einen Treppenlift fühlen wir uns noch zu aktiv.

Das Konzept eines Homelifts hat uns nachhaltig überzeugt.

Herr Pohl, Lifton Kunde

Außerdem haben wir eine viel zu schöne Treppe, um darauf einen Treppenlift zu setzen. Unsere Treppe stammt aus einem alten Kloster aus demselben Jahrhundert wie unser Haus und wir haben sie hier perfekt einbauen können.“ Leider ist die Treppe nicht nur wunderschön, sondern auch ziemlich steil, sodass beide Pohls froh sind, eine sehr praktische und zugleich ansehnliche Lösung gefunden zu haben, um die obere Etage zu erreichen: „Ich kann die Treppe noch recht gut gehen, meine Frau benutzt nun viel lieber den Lifton. Auch unsere Freunde finden den Lift klasse und sind erstaunt bis verblüfft. Es gab ein sehr gutes Echo“, lacht Christoph Pohl. Beide Ehepartner teilen die Leidenschaft für schöne Einrichtungen und ergänzen sich perfekt in Planung und Ausführung.

Daher sind beide voll des Lobes über Design und Funktion ihres neuen Homelifts, auch wenn der Einbau aufgrund der speziellen Wohnsituation oftmals mehr Herausforderung darstellte, als es in einem Haus aus der heutigen Zeit der Fall wäre. Doch trotz aller notwendigen baulichen Maßnahmen, wie die Nische in der Wand, eine versetzte Säule und der verstärkte Holzbalkon, ist die Familie glücklich, diesen Schritt gegangen zu sein. Das Ergebnis begeistert nun nicht nur die Pohls und ihre Töchter, sondern auch die beiden Lifton Geschäftsführer, für die der Einbau „einfach herausragend gelöst“ wurde.
Für die Lifton Gründer hält Herr Pohl ein Kompliment parat: Als gelernter Ingenieur hat er ein Auge für Technik, die Sinn macht. „Wenn der Einbau eines Lifton Homelifts im eigenen Haus möglich ist, dann werden wir ihn sicherlich immer häufiger sehen.“ Das Konzept hat Familie Pohl jedenfalls nachhaltig überzeugt.