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Familie Cremer
Mit dem Lifton Homelift zur Arbeit

Zwischen Köln und Aachen, am Rande einer Kleinstadt im Grünen, liegt der Firmensitz der Familie Cremer. Und direkt nebenan: das Haus von Ingo und Annette Cremer, in dem sie mit ihren drei Söhnen leben. Eine junge Familie, Ingo ist gerade 50, Annette 47 Jahre alt. Ihren Lifton Homelift haben sie daher mit Bedacht ausgewählt: Platz und Design mussten stimmen.

„Mein Mann hat Arthrose in den Knien, schon seit er jung ist“, erklärt Annette Cremer den letztendlichen Beweggrund für die Entscheidung, einen LiftonDUO anzuschaffen, und ergänzt: „Meist geht es ihm an einem Tag besser, besonders wenn er keine Treppen geht, am anderen schlechter.“ Als Unternehmer muss Ingo Cremer viele Geschäftsreisen absolvieren und ist dabei oft mit schwerem Gepäck unterwegs, um seine Produkte zu präsentieren. Wo auf Flughäfen oder Bahnhöfen Rolltreppen oder Aufzüge vorhanden sind, wartete im Haus der Cremers bis vor einem Jahr nur eine lange Treppe, die auf dem Weg zur Haustür bewältigt werden musste. Laut Ehefrau Annette wurde diese immer häufiger zur Schwierigkeit: „Es war für Ingo immer sehr anstrengend, das schwere Gepäck die Treppe hinunterzubekommen, weil man dann ja so schief geht und die Knie stark belastet.

Mit dem neuen, privaten Aufzug schickt er das Gepäck einfach in der Kabine nach unten. Es ist sehr gut, diese Option zu haben.“

Letztendlich war die Entscheidung für den Lifton Homelift einfach, denn die Alternativen haben die Familie nicht überzeugt, gibt Frau Cremer zu: „So ein Treppenlift ist nichts für uns. Mein Mann wird ja gerade erst 50 und kann ja fast überall selber gehen.“ Eine „schicke Lösung, die nicht stört“, sei der neue Lift, der laut der Hausherrin optisch und räumlich perfekt da passt, wo er jetzt steht. Und auch der Einbau sei unkompliziert gewesen, da der Lifton DUO im Auge der Treppe aufgestellt werden konnte und sogar keinen Ausschnitt in der Decke benötigte, um die nächste Etage zu erreichen.

Einzig auf dem Speicher musste die Decke mit zusätzlichen Balken verstärkt werden, um die Schienen im Speicherboden zu befestigen. Ein minimaler Aufwand. „Der Schreiner ist ein Freund der Familie und hat uns direkt auch noch eine schöne Tür ins Treppengeländer gemacht, sodass wir dort einfach in den Senkrechtlift einsteigen können“, freut sich Frau Cremer. Und ein anderer Bekannter half spontan beim Einbau: „Bei uns in der Firma wurden zwei Winkel schnell vom Schlosser hergestellt, die die Streben am Balkon in der ersten Etage fixiert haben“, erinnert sich Annette Cremer. „Die Schreiner- und Schlosser-Arbeiten hätte Lifton auch selbst übernommen, aber wir haben ja die Fachleute direkt im Ort oder nebenan in der Firma. So ging der Einbau besonders schnell und der Techniker war wirklich nett, kam aus Hamburg und hatte viel Lustiges zu erzählen.“

Der Homelift ist eine schicke Lösung, die nicht stört und perfekt passt, wo er jetzt steht.

Frau Cremer, Lifton Kundin

Klasse finden auch die drei Söhne des Paares – sie sind 14, 18 und 20 – das neue Upgrade der Heimtechnik. Annette Cremer lacht: „Ja, sie nutzen den Lift auch sehr gerne und haben meinem Mann ein Video gemacht, als der Lifton eingebaut wurde und Ingo auf Reisen war. Sie sind damit gefahren, haben die Fahrt gefilmt, dabei den „Imperial March“ von Star Wars ablaufen lassen und sind dann unten aus der Kapsel ‚erschienen‘. Da hat er sich gefreut. Auch so, wenn Besuch da ist, will übrigens jeder mit dem Lift fahren.“

Der positive Eindruck begann bereits mit der Beratung vor Ort, die – wie auch in diesem Fall – oft von einem der Firmengründer selbst durchgeführt wird: „Die Beratung schon zu Beginn war richtig gut, der Chef war sogar selbst da, der auch voll hinter seinem Produkt stand. Er war sehr ehrlich und hat nichts verheimlicht, wir haben uns sehr gut beraten gefühlt.

Dabei wurde alles schon grob abgemessen, damit klar war, wo ein Homelift überhaupt passen würde. Auch hatte er Bodenfolien in der Größe des Liftons dabei, damit man sich vorstellen konnte, wo der Aufzug dann wirklich steht und wie er passt.“

Ein Jahr ist seit Beratung und Einbau vergangen. Jeden Tag wird deutlich, dass der Lifton Homelift von Anfang an genau die richtige Entscheidung für Familie Cremer war. Und wir von Lifton sind froh, sie als Kunden der ersten Stunde betreut zu haben.