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Timo Grabka
Nur Beamen ist besser

Timo Grabka und seine Freundin Elisa haben vergangenes Jahr nicht nur das Abenteuer „gemeinsames Wohnen“ geplant, sondern auch die Sanierung von Timos wunderschön gelegenen Eigentumswohnungen, direkt am Dortmund-Ems-Kanal. Eine große Herausforderung: die Verbindung der zwei übereinanderliegenden Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus. Der LiftonDUO war die Lösung.

Zugegeben: Auch der Lifton Experte vor Ort fand eine nicht alltägliche Situation vor. IT-Manager Timo Grabka hatte einige Zeit zuvor die von ihm bewohnte Mietwohnung in Münster gekauft und die kleine Einliegerwohnung im Souterrain gleich mit dazu erworben. Diese sollte zusätzlichen Raum für den Einzug von Timos Freundin Elisa ermöglichen, indem beide Wohnräume eins werden. Doch wie verbindet man Wohnungen, die in einem Mehrfamilienhaus untereinander liegen? Bei rund 70 Quadratmetern im oberen Bereich und maximal 20 Quadratmetern im Souterrain kam es auf jeden Zentimeter an. Der 46-jährige erklärt die Situation: „Vor einem Jahr haben wir überlegt, beide Wohnungen zu verbinden und alles komplett umzugestalten. Unser Ziel war es, oben eine offene Living-Room Area zu schaffen.

Die erste Frage vor der Sanierung war dann, wie man sich privat rauf und runter bewegt und nicht durchs gemeinschaftliche Treppenhaus muss. Meine Freundin hat dann den Lifton im Netz gefunden, und ich war auch sofort sehr angetan.“

Urlaubsgefühl ausgebaut

Dass Timo Grabka und seine „Elli“ die Wohnungen trotz der schwierigen Umbausituation nicht gegen ein Häuschen vor der Stadt eintauschen wollten, versteht sich von selbst, wenn man einmal Gast im neu designten Heim war. Heute strahlt die Sonne in das helle Esszimmer mit Lesenische und die integrierte Küche. Beides öffnet sich zu einem gemütlichen Wohnzimmer.

Eine große Fensterfront zum Kanal lässt sich komplett öffnen, in Richtung eines Grünstreifens und der Wasserstraße, auf der die Schiffe mit tiefem Brummen vorbei tuckern. Der hintere Garten greift den japanischen Einfluss des Innendesigns auf, überrascht mit einem kleinen Fischteich und einer Saunahütte. Wer hier weg zieht, muss schon eine ganz besondere neue Immobilie in Aussicht haben. Kein Wunder also, dass die 33-jährige Elisa die Innenraumplanung vor einem Jahr gerne in die Hand nahm.

Einbau nach Maß

Auch wenn ein Lifton Senkrechtlift mit einem überschaubaren baulichen Eingriff nachträglich gut integriert werden kann, hat das Paar die Möglichkeit genutzt, den LiftonDUO bereits während der dreimonatigen Sanierung zu installieren.

Solange es Beamen noch nicht gibt, ist Lifton das Beste.

Timo Grabka, Lifton Kunde

Der Hausherr erklärt: „Die Wohnung war dann auf Rohbauniveau, sodass das Loch in den Boden, durch das der Lift fährt, mit weniger Aufwand gebohrt werden konnte. So mussten beispielsweise die Bodenbeläge um den Deckenausschnitt herum nicht entfernt und wieder eingebaut werden. Vorab fand daher nur eine Statik-Kontrolle statt.“

Den Platz für den Lift hatte das Paar sich längst ausgesucht: „Die Schablone mit dem Bodenmaß des Lifts, die wir bekommen haben, hat wirklich geholfen, weil man ein Raumgefühl bekommt, sieht wo der Lifton hinpassen würde und auch, wie er steht. Wir haben die Schablone erst gerade zu den Wänden gelegt, dann aber gesehen, dass wir sogar ein paar Zentimeter Platz gewinnen, wenn wir die Schablone etwas drehen.

Das wirkt jetzt irgendwie auch lockerer in der Küche. Der unglaubliche Vorteil des Lifton Homelifts ist, dass er nur einen Quadratmeter Platz wegnimmt. Und hier in Münster ist Wohnraum so teuer.“

Mit einem smarten Licht- und Soundkonzept, verbauten Kabelwegen, voll integrierten Schränken und dem LiftonDUO ist die Wohnung in Münster nun für die Zukunft gerüstet. Der Homelift fügt sich perfekt in das moderne Interieur ein, wie Timo Grabka noch einmal bestätigt: „Das Design war uns wichtig. Der Lifton ist so gestaltet, dass er mir sicher auch in fünf Jahren noch gefällt. Natürlich steht die Funktion im Vordergrund, aber man darf ja auch Ansprüche an das Aussehen haben.

Daher mein Spruch für euch: ‚Solange es Beamen noch nicht gibt, ist Lifton das Beste.‘“

Der Lifton sei ja keineswegs nur für körperlich eingeschränkte Menschen toll, die Einsatzmöglichkeiten seien im Gegenteil ja viel vielfältiger, gibt Grabka zu Protokoll und freut sich darüber, dass die neue Heimtechnik auch bei den Freunden gut ankommt: „Ich fahre maximal einmal am Tag, wenn es hochkommt zweimal täglich mit dem Homelift. Vor der Anschaffung meines Saugroboters habe ich auch den Staubsauger damit transportiert. Aber wenn Besuch kommt, ist der Lift besonders gefordert. Jeder der kommt, will ihn mal ausprobieren.

Auch Bekannte von Bekannten, die über Sanierung nachdenken und beispielsweise das Dachgeschoss ausbauen wollen, schauen vorbei, um diese Variante zu testen. Ich empfehle das jedem als Verbindung zwischen Etagen. Der Homelift ist eine innovative Lösung.“

Das Fazit ist daher sehr positiv ausgefallen: „Der Wohnraumgewinn war es uns wert, dass wir uns für diese Lösung entschieden haben. Wir sehen das als Investition in unsere Immobilie. Und der Wiederverkaufswert könnte auch steigen.“